Der Videoschnitt  Der Einstieg mit Camcorder, Digitalkamera oder auch  Handy mit Videofunktion ist geschafft. Wohin mit dem  Filmmaterial? Nahezu kein Film wird dem Zuschauer so  gezeigt, wie er gefilmt wurde. Aber selbst das simpelste  Urlaubsvideo profitiert maßgeblich von einem  nachträglichen Schnitt. Dabei werden nicht nur technisch  unzureichende Szenen (verwackelt, schlecht belichtet,  unscharf etc.) entfernt, sondern belanglose Stellen  entfernt und ggf. die Reihenfolge anderer Szenen  verändert, um die Aussage des Films zu unterstreichen  oder überhaupt erst erkennbar zu machen. Es werden  Titel, Effekte, Hintergrundmusik/Ton und anderes  hinzugefügt. Die ersten Erfolge zeigen sich und der  Anwender will mehr. Es wird ein Videoschnittprogramm  benötigt. “Pinnacle Studio” könnte es sein. 

Tipps und Tricks zum Videoschnitt

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Pinnacle Studio 19  
Ein Tipp mit Klick !                                    und so könnte  mein Eigenbau-Videoschnitt-PC heute aussehen. # Ein Tipp mit Klick !     Was Mercalli SAL 3 (heute 4.0) stabilisieren kann  zeige ich hier.  # Home Geschichte Burgen 1 Burgen 2 Pinniacle 1 Corel/Pinnacle MAGIX Pro X7 Links Impressum
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Pinnacle Studio 19 Ultimate (Importer/Exporter)
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                                            Pinnacle Studio 18/19 Ultimate - Corel VideiStudio X9 - von Installation bis Blu-ray-Disc Pinnacle-Avid-Corel Was hat Pinnacle Studio 18  an Bord und Studio 14/15 hat es nicht? Welcher Grund soll zum Upgrade verführen. Es gibt stichhaltige. Seit Avid Studio 1 (es folgte dann Pinnacle Studio 16) kam in der Amateurklasse etwas Neues. Ein neuer Programm Code und dazu die neue Benutzeroberfläche. Diese Software basiert auf derselben Technologie, wie sie auch bei großen Kinoproduktionen zum Einsatz kommt. Hier hat Avid etwas gutes auf die Füße gestellt. Im Juli 2012 erwarb Corel von Avid die Videoschnitt-Produktlinie für Privatanwender. Damit übernahm Corel Pinnacle Studio, Avid Studio und Avid Studio für iPad. Anmerkung: durch anklicken der Button           öffnen sich weitere Informationen.           Die Vorbereitung vor der Installation Es bedeutet eine verständliche Ordnerstruktur auf den Festplatten erstellen. (Hier meine derzeitige Konfiguration als    Beispiel) System aufräumen und anschließend eine Sicherung anlegen. 1. Festplatte. Für Betriebssystem und ausgesuchte Media-Programme (bei mir eine SSD) HDD geht auch. 2. Festplatte. Original-Mediadaten, getrennte Verzeichnisse für Video, Fotos, Audio, Kommentare auf einer HDD. 3. Festplatte. Auf einer HDD gibt es  meine geklonte (Arbeits-) Ordnerstruktur der 2. Festplatte. Nur die Ordner sind mit Media-Daten aufgefüllt, welche für meine  aktuellen Projekte benötigt  werden. Auf dieser Festplatte liegen auch die Renderdateien und Pinnacle Studio Temp- Dateien. 4. Festplatte 1TB. Allgemeine Windows-Tempdateien, private Daten und alles was so anfällt an Bewegungsdaten. 5. Externe Festplatte 1,5TB. nur für Sicherungen.            Installation Manager Installieren von Upgrades. Voraussetzung ist eine qualifizierte ältere Version auf dem Computer. Der Installation Manager erkennt diese automatisch und lässt das Upgrade zu. Dazu gehören - Pinnacle Studio 10 bis 17, Avid Studio, Avid Liquid 6 bis 7. Sind diese Versionen nicht auf dem Computer installiert, folgt hingegen eine Aufforderung, die Seriennummer des älteren Produkts bei entsprechender Aufforderung einzugeben. Registrierung. Wenn Du den Installation Manager zum ersten Mal startest, wird ein Eingabefenster zum Aktivieren und Registrieren von Studio angezeigt. Die Registrierung/Aktivierung empfehle ich unbedingt, da es später häufig vergessen wird. Dadurch erhältst  Du  nicht nur den Produkt-Support – etwa bei Verlust der Seriennummer – sondern auch einige weitere Vorteile. Im Startbildschirm „Studio Welcome Screen“ hast Du zwei Möglichkeiten der Installation.  Mit der Standard-Installation werden die Anwendung und alle verfügbaren Plug-Installiert. Bei der Benutzerdefinierten Installation kannst Du entscheiden, welche der verfügbaren Add-ons installiert werden soll. (Kann auch später ergänzt werden)             Der erste Start, die erste Einstellung Konfiguration von Pinnacle Studio. Dazu wählst Du in Pinnacle Studio „Hauptmenü > Optionen > Einstellungen“ aus. Es öffnet sich eine neue Benutzeroberfläche,  in der wählst Du eine Seite aus dem Verzeichnis auf der linken Fensterseite aus. Hier wäre zunächst von Wichtigkeit die Einstellung Watchfolder, erst informieren und dann einrichten. Dazu meine persönliche Erfahrung. Klein aber fein und das Aktualisieren läuft mit wenig Rechnerleistung. Auch bin ich der Meinung, die Bibliothek/Watchfolder ist kein Verwaltungsprogramm meiner gesamten Mediadaten. Die Aufgabe meines Watchfolders ist beschränkt. Nur die Verzeichnisse unterliegen einer Überwachung, die weiter oben unter Punkt 1 der 3.Festplatte erwähnt worden sind. Importieren, hier werden die Verzeichnisse für Importdateien verknüpft. Speicherorte, alle Verzeichnisse für die Projektbearbeitung. In “Pinnacle Videoschnitt Forum” bekommst Du Rat und Hilfe von Gleichgesinnten .              Projekt und Kollektion Zunächst habe ich mir eine projektneutrale Kollektion erstellt. Ein beliebiger Name vergeben – bei  mir „ständig benötigt“ genannt – und wird auch nie gelöscht. Inhalt sind immer wieder benötigte Assets wie Vorspann-Projekt, Nachspann-Projekt, Überblendung, verschiedene Titel, Diskmenü etc. Weitere Kollektionen sind projektspezifisch gefüllt mit Inhalten aus der Bibliothek und das könnte sein, Videodateien, Bilder, Musik, Geräusche, Kommentar etc. Zum Erstellen einer Kollektion klicke in dem Modul Editieren auf Navigation > Kollektion hinzufügen. Das entsprechende Textfeld mit einem  Namen Deiner Kollektion versehen. In der Bibliothek suche und markiere ich Clips und Bilder, welche im Projekt Verwendung finden sollen. Rechte Maustaste anklicken und Option „in Kollektion aufnehmen“ wählen. Eine besondere Kollektion mit dem Namen Letzter Import wird automatisch nach jedem Importvorgang aktualisiert. Angezeigt werden hier die neu hinzugefügten Medien. Mit diesem Import kann sofort gearbeitet werde. Nun steht dem ersten Projekt nichts mehr im Wege. Auf geht es ….            Korekturen mit dem Media-Editor Besonders wichtig sind die Media-Editoren für Medientypen wie – Video, Foto und Audio. Sobald diese aus der Bibliothek aufgerufen werden. Diese Werkzeuge können direkt an den Assets der Bibliothek angewendet werden. Wenn bei einem Asset der Bibliothek eine Korrektur angewendet wird, wird die eigentliche Mediendatei nicht verändert. Die in der Bibliothek durch den Editor eingestellten Korrekturen werden auf das Asset angewendet, sobald diese als Clip auf die Projekt-Timeline abgelegt wird. Korrekturen in der Timeline. Sobald der normalen Media-Editoren durch einen Doppelklick auf einen Timeline-Clip geöffnet wird, stehen Dir sofort wieder die Korrekturwerkzeuge zur Verfügung. In diesem Fall werden diese jedoch nur auf den Clip im Projekt angewendet und wirken sich nicht auf das zugrunde liegende Asset in der Bibliothek aus. Auch hier lernen durch probieren.            Filmeditor ist die wichtigste Arbeitsumgebung zur Erstellung digitaler Filme. Der Editor vereint drei entscheidende Komponenten: o Bibliothek listet in der Kompaktansicht die Assets auf, die für dein Projekt zur Verfügung stehen. o Timeline ermöglicht durch eine schematische Darstellung deiner Produktion die Organisation der Assets als Clips. o Im Player (Quellmonitor und Timelinemonitor)  kannst du eine Vorschau der Assets in der Bibliothek anzeigen, bevor du sie dem Projekt hinzufügst. Due hast dabei auch die Möglichkeit – bei Bedarf auch Frame für Frame – der Ansicht eines jeden beliebigen Teils der Produktion; und auch, wie dieser Teil tatsächlich nach dem Export für Ihr Publikum aussehen wird.            Film-in-Filmen oder Projekt-in-Projekten Wo für  soll das gut sein? Aus meiner Sicht und für meine Arbeitsweise - eine gute Einrichtung. Eine Sequenz (bei mir ein Subprojekt) ist ein Begriff aus der Filmtechnik und beschreibt eine Gruppe aus aufeinanderfolgenden Einstellungen, die grafisch, räumlich, zeitlich, thematisch, szenisch oder unter Aspekten der Personenkonstellation einander zugehörig sind und durch einen in sich abgeschlossenen filmischen Abschnitt eine Phase in der Entwicklung der Erzählung dokumentieren. Alle in Pinnacle Studio 18 erstellten Filmprojekte erscheinen in der Bibliothek als Studio-Filmprojekte unter der Verzweigung Projekte. Diese Assets in der Bibliothek  können als Bestandteile (Sequenz) der Filme verwendet werden. Was geschieht nun, wenn ich ein Sub#1-projekt auf die Timeline eines Haupt- Projekts ziehe? Wie bei den meisten Assets wird auch aus Sub#1-projekt  ein einzelner Clip auf der Timeline vom Hauptprojekt. Es verhält sich genau wie jedes andere Video- Assets. Ich kann es trimmen, verschieben, Ich kann Effekte und Übergänge anwenden usw. (geht nicht bei Disc-Projekten). Unberührt von allen Änderungen bleibt eine Kopie des Subprojekts. Damit bleibt die interne Struktur der Subprojekte intakt. In einem neuen Fenster kann ein untergeordneter Filmeditor geöffnet werden. Dies geschieht mit einem Doppelklick auf den Container-Clip (z.B. Sub#1-projekt) oder wenn ich aus seinem Kontextmenü Film bearbeiten auswähle. Darin kann das Subprojekt bearbeitet werden. Sämtliche Änderungen betreffen dabei nur die Projektkopie im Container-Clip. Das Original wird nicht verändert. Ich wende diese Funktion häufig an. So läßt sich z.B. ein Urlaubsfilm in Sequenzen aufteilen. Als es die Option “Projekt-in-Projekt noch nicht gab (bis Pinnacle Studio 15 war es so), wurde ersatzweise häufig mit der Bausteinmethode gearbeitet.  (Nummer-Button klicken für Beispiel-Animation).           Bilschirmaufzeichnung Eine Möglichkeit zum Aufzeichnen des Desktops Deines Computers. Bei der Installation von PS18 Ultimate wird „Corel VideoStudio Screen Capture“ mit installiert. Trotzdem ist Screen Capture ein eigenständiges Programm, nicht aus Studio aufrufbar und allgemein anwendbar. Nach der Installation von PS18 zu finden in dem Verzeichnis:  C:/Programme/Pinnacle/LiveScreenCapturing/VSSCap.exe. Ich rate für VSSCap auf dem Desktop eine Verknüpfung zu erstellen. Zu den Bildschirmaufnahmen kann ein Systemton oder Mikrofonton aufgezeichnet werden. Nach dem Start sollten die Einstellungen vorgenommen werden. Beginnend mit Vollbild oder Benutzereinstellung, welche eine variable Aufnahmegröße ermöglicht. Zudem kann dabei der Bildschirmausschnitt bestimmt werden. Speichern unter vorgeben und die Bildrate nicht vergessen. Ich setze hier auf 25B/S. Bei Audio das Gewünschte aktivieren. Und nun einfach probieren. Eine kleine visuelle Info, “Button Nr. 8 klicken. 19 Pin Das ultimative Videoschnittprogramm Mit Pinnacle Studio 19 Ultimate und dem neuen Multikamera-Editor können Sie Ihre Filme aus jedem Blickwinkel gut aussehen lassen. Sie können Aufnahmen aus bis zu sechs Kameras anzeigen und bearbeiten und die Clips mithilfe der Audio-Synchronisierung automatisch ausrichten. Mit der neuen Audio- Ducking-Funktion können Hintergrundgeräusche gedämpft werden, um Dialoge und Kommentare deutlich hörbar zu machen. Dank 64-Bit-Geschwindigkeit, der bildgenauen Bearbeitung auf unbegrenzt vielen Spuren in 4K, HD und 3D, umfassender Formatunterstützung – einschließlich Decodierung von XAVC und DVCPRO HD – und der Unterstützung von VFR und MXF sind Sie für alle Arten von Bearbeitungsprojekten gerüstet. Mit über 2.000 Effekten, Übergängen und Titeln und Video Essentials IV von NewBlue können Sie Filme erstellen, die überall Eindruck machen, sei es online, auf einem der neuesten Geräte oder auf einer Disc. Soweit die Einleitung von Corel/Pinnacle auf dieser Website. Doch was ist wirklich dran an ... (?) 1. Multikamera-Bearbeitung      Ich habe es getestet und bin der Meinung - da fehlt noch das Sahnehäubchen. Bei meinem Test habe ich vier Cams eingesetzt (2xMOV und 2xMP4) - also bedeutet im Multicam-Editor (MCE) auch vier belegte Spuren. Wie erreiche ich den MCE? In der Werkzeugleiste gibt es ein quadratische Symbol. Mit einem Klick öffnet sich der MCE-Importer (Bild). Der anschließende Import kann mittels Schnellimport bzw. aus einer Projektablage (neu) und auch Kollektion geschehen. Der MCE-Importer kann das Quellmaterial von bis zu sechs Cams aufnehmen. Mit OK wird der MCE-Editor geöffnet. Das im MCE-Importer ausgewählte Material erscheint im Editor auf der Timeline. Im linken Quell-Monitor wird der Inhalt von jeder Spur dargestellt, bis max. sechs kleine Fenster sind möglich.      Eingangs erwähnt, ich habe mit Quellmaterial aus vier Cams getestet. Die Synchronisation gelangt mir sehr realistisch mit der Option “Marker”. Zunächst habe ich es mit “Audio” vorsynchronisiert - das schien mir noch zu grob. In den Test-Aufnahmen wurden elektronische Filmklappen eingesetzt. In jeder Spur habe ich das Bild mit dem  Filmklappenblitz händisch gesucht und ein “Marker” gesetzt (Bild). Nun galt es nur noch die Marker abzugleichen. Somit konnte das eigentliche Editieren beginnen. Dazu kann ich mich entscheiden - das Material einer Kamera füllt die Zielspur und die restlichen drei werden wechselweise als Bild-in-Bild (PiP) eingeblendet, oder  das Material aller vier Kameras wird wechselweise in die Zielspur eingefügt. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden.      Dafür benötige ich den linken Quellmonitor mit den vier Videos. Ich starte die Wiedergabe am rechten Monitor - ich klicke auf die gewünschte Quelle im Monitor und ab diesen Zeitpunkt wird das entsprechende Video in die Zielspur eingefügt - für den Wechsel klicke ich im Quellmonitor auf eine andere Quelle - in der Zielspur wird ab diesem Zeitpunkt ein anderes Objekt angezeigt. Den Vorgang wiederhole ich so oft wie ich es für erforderlich halte. Das Ergebnis ist  im rechten Monitor zu  kontrollieren. Dieses Ergebnis habe ich jetzt als Projekt abgespeichert. Dabei findet die Übergabe einer Verknüpfung an den Studio-Editor statt, zu finden in der Kollektion „Letzter Import“. Das MCE-Projekt ziehe ich auf die Studio-Timeline. Hier spätestens fällt mir auf, dass dieses ein „Film-in-Film (Projekt-in- Projekt)“ ist und durch Doppelklick in dem Sub-Editor (Bild) geöffnet werden kann. Dort ist dann das weitere Bearbeiten des MCE-Projekt möglich. Das gilt nur für den Inhalt der MCE-Zielspur.      Noch zu erwähnen ist die Master-Tonspur und wo nimmt der MCE diese her. Im MCE bestimme ICH es. In der Werzeugleiste, gleich neben der Option “Synchronisierungstyp”, gibt es eine weitere Einstellungs-Option “Hauptaudio”. Hier wähle ich die Kamera welche den Masterton aufgezeichnet hat. In der Regel ist es eine Kamera nahe am Filmobjekt.      Bemerkung - mal aus meiner Sicht, brauche ich den Multicam-Editor? Oder ist es eher ein Profi-Werkzeug? Ich brauche keine vier oder sechs Cams. Habe aber bereits mit zwei gearbeitet. Ich hatte keine “elektronische Filmklappe” - ich habe eine liebe Frau die dann mal den Blitz meiner Canon EOS im Blickwinkel der Multicams auslöste. Funktioniert auch. Ansonsten mein Rat - einfach probieren! 2. Ausgleich von Dialog und Hintergrundgeräuschen per Audio-Ducking      Die Audio-Ducking-Funktion in Pinnacle Studio 19 erkennt Audio- und Kommentarsequenzen und verringert automatisch die Lautstärke der Hintergrundgeräusche. Ducking (engl. sich ducken) ist ein in der Tontechnik gebräuchlicher Ausdruck für das gezielte, automatische Hervorheben eines Audiosignals. Hierbei wird nicht das hervorzuhebende Signal verstärkt, sondern die übrigen Signale abgesenkt (z.B. bei mir die Hintergrundmusik). Ducking kann zum Beispiel dazu genutzt, mein Kommentar oder Originalton hervorzuheben. Setzt die Stimme oder Originalton ein, wird die bis dahin dominante Musik automatisch heruntergefahren und, wenn bei Kommentar/Originalton eine Pause eintritt, wieder hochgeregelt. Nutze ich bei PS die Option “Audio-Ducking” öffnet sich ein Dialogfenster mit den Einstellungsoptionen (Bild), -    Master-Spur – wäre die Audiospur, welche Kommentar/Originalton beinhaltet. -    Ducking-Pegel – wird der Pegel auf 100 eingestellt, so wird die Hintergrundmusik vollständig gedämpft.  -    Grenzwert - auch Threshold (Schwellenwert) genannt,  bestimmt, von welchem Signalpegel an das Ducking starten soll. Hoher Einstellwert bei geringer Lautstarke von Kommentar oder Originalton bring kein Ducking (Absenkung). Umgekehrte Wirkung bei niedrigem Einstellwert. Zu beachten wäre noch folgendes. Beim Einsatz von Audio-Ducking sind all die Spuren betroffen, welche ein Audioanteil besitzen, außer Masterspur. Es bedeutet, gewollt oder nicht gewollt, auch hier wird abgesenkt (Bild). Wünschenswert wäre eine Option für die Eingrenzung der Spuren. Ich habe viel probiert (sollte man machen), ich finde Audio-Ducking gut - kann aber drauf verzichten. 3.  Hardware Unterstützung - aber welche?      Pinnacle bietet Cuda und Intel an. Bei mir brachte Cuda mit eine NVidia GTX750 Grafikkarte rein gar nichts. Die interne Grafik des i7-3770K war nicht angeschlossen. Es ergab sich, dass die GTX750 für eine AMD Radeon R9 380 ausgetauscht worden ist. Damit kann Pinnacle gar nichts anfangen. Nun habe ich zwei Grafikkarten aber keine Hardware Unterstützung für das Rendern und den Export.      Ich habe mein System geändert und beide Grafikkarten a.d. Monitor angeschlossen. Die Idee war beide Grafikkarten einzusetzen. Die  dedizierte Grafikkarte AMD Radeon R9 380 für Arbeiten mit dem Editor und die Intel HD Graphics 4000  für Rendern und Export. Wie es geht beschreibe ich in Klick mich. Corel VideoStudioX9 Ultimate (Updates und Patches, für VideoStudio X5-X9, gibt es in Klick mich). ... ein kleiner Bruder von Pinnacle Studio aber mit großer Ausstattung. Ich habe das Programm  getestet und bin begeistert. Ideal für Einsteiger und auch für Fortgeschrittene. Und was ist neu? Hier, in Klick mich, die Systemanforderung.     Neue kreative Funktionen sowie Verbesserungen beliebter Funktionen. Nachfolgend findest Du eine Liste der wichtigsten Neuerungen. 1. Multikamera-Editor (MCE) Anhand von Videoaufnahmen von Szenen, die auf Kameras mit  verschiedenen Standorten aufgenommen wurden, lassen sich gekonnte  Videokom- pilationen erstellen. Eine einfach zu benutzende Benutzeroberfläche (MCE) mit mehreren Vorschau-Ansichten ermöglicht es, die Videoclips gleichzeitig abzuspielen, kontrollieren  und sofort zu editieren. Wie in einem Fernsehstudio von einer Kamera zu einer anderen wechseln. Anderen Blickwinkel oder ein anderes Element, von einem Videoclip zu einem anderen wechseln. 2. Wird mit mehreren Tonaufnahmen aus verschiedenen Geräten gearbeitet (sei als Teil eines Videoclips oder als reine Audioclips), führt dies zwangsläufig zu teils beträchtlichen Schwankungen der Lautstärke zwischen den einzelnen Clips. Mit der Funktion „Audio normalisieren“ kann die Lautstärke mehrerer Clips ausgeglichen werden. 3. Wie bei Pinnacle Studio 19 bereits bekannt, Audio-Ducking. Vor- und Nachlaufzeit des Audio-Ducking-Effekts einstellen, womit Hintergrundgeräusche/ Musik automatisch gedämpft werden, um Kommentare/originale Geräusche deutlicher hörbar zu machen. Geschwindigkeit und Leistung, spielen bei der Bearbeitung von Videos immer eine wichtige Rolle. VideoStudio ist für die neusten Intel-Chips der 6. Generation vorbereitet. 4. Unterstützte Formate. Erweiterter Kompatibilität dank der Unterstützung von HEVC (H.265) und *MXF (XAVC). HEVC bietet im Vergleich zu H.264 eine verbesserte Kompression (die Dateien sind etwa um 50 % kleiner). 5. Bewegungsverfolgung - Bewegungsunschärfen lassen sich einfacher und präziser auf Menschen und sich bewegende Objekte anwenden. Der Multi- Point-Tracker der Bewegungsverfolgung wird so eingestellt, dass er die Größe und Form der Mosaikunschärfe automatisch anpasst. 6. Zeitachse - Timeline. Per Rechtsklick der Maus können weitere Spuren eingefügt und Spuren gelöscht werden.  Es können nun bis zu acht Musikspuren hinzugefügt werden. 7. Erstellen von FastFlick-Vorlagen. In VideoStudio X9 können Sie eigene FastFlick-Vorlagen erstellen. 8. Mehr NewBlue-Videoeffekte. Mit den Bonus-Werkzeugen des Branchenleaders NewBlue können Sie fantastische Spezialeffekte erzeugen. VideoStudio Ultimate X9 ergänzt die lange Liste von Effektfiltern um *NewBlue Video Essentials VII, mit dessen Filtern Sie Farbe, Ton und Details korrigieren und unter anderem Verlaufsfüllungen, Bild-in-Bild-Effekte und automatische Schwenkeffekte erzeugen können. Mein Kommentar zu den einzelnen Punkten. zu Punkt 1. Hier fehlt die Möglichkeit in Einstellungen den Speicherort für MCE-Projekte vorzugeben. Zur Zeit wird im Hintergrund ein Verzeichnis auf dem Laufwerk C: erstellt und das möchte ich nicht. (Siehe auch die Beschreibung für PS19 hier) zu Punkt 3. Kann eine gute Sache sein - nur ich brauche es nicht. Ich mache es bei Bedarf einfach händisch. (Siehe auch die Beschreibung für PS19 hier)
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